Als Vorreiter in der Entwicklung von Armbandchronographen und Stoppuhren spielt Hanhart eine Hauptrolle in der Geschichte der deutschen Uhrenindustrie. Seit 1882 stellt der Uhrenhersteller seine weltweit bekannten Produkte her. Entwicklung, Herstellung und Vertrieb der mechanischen Zeitmesser sind in Gütenbach im deutschen Schwarzwald angesiedelt.

Gegründet wurde Hanhart von Uhrmacher Johann Adolf Hanhart im Jahr 1882 im Schweizer Diessenhofen, bevor 1902 der Betrieb ins süddeutsche Schwenningen verlegt wurde. Sohn Willy Hanhart stellte 1924 die weltweit erste preiswerte mechanische Stoppuhr vor und gründet somit den bis heute wichtigen Produktbereich für das Unternehmen. Der Erfolg der Stoppuhr bildet die Grundlage für weitere innovative technische Entwicklungen wie den Superschnellschwinger, mit dem Hanhart als einer der ersten Hersteller die Messung von Hundertstelsekunden möglich machte.

Im weiteren Verlauf der Firmengeschichte erweitert Hanhart seit den 1930er Jahren seine Produktpalette um Taschen- und Armbanduhren. Im Zuge der Expansion wird 1934 eine zweite Manufaktur in Gütenbach im Schwarzwald gegründet, wo sich auch der heutige Firmensitz befindet.

Bis heute ist das markanteste Wiedererkennungsmerkmal der Marke der rote Stop-Drücker eines jeden Chronographen. Die ursprüngliche Idee war diesen zu lackieren um vor allem Piloten vor einem unbeabsichtigten Rückstellen der Stoppzeit zu bewahren.

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